Tangent. The Wave
Maus und Grafiktablett sind keine optimalen Werkzeuge, wenn man eine Farbkorrektursoftware bedienen möchte. Mit einem Control Panel bekommt man die Kontrolle seiner Parameter direkt in die hand gelegt. Genau dies ist mit "The Wave" zu einem günstigen Preis möglich."The Wave" basiert auf der Erfahrung, die Tangent Devices mit seinen Controllern CP100 und CP200 gesammlt hat, ist aber nicht gedacht, diese Produktlinien zu ersetzen, sie stellt die kostengünstige Variante für kleinere Produktionshäuser dar.
"The Wave" vereint ein professionelles Aussehen, das in jede Gradingsuite passt mit einer kompakten Bauweise, die On-Set Garding ermöglicht. Es bietet alle Regler, die für eine Farbkorrektur erwartet werden, ohne ergonomische Kompromisse.
Blaue Displays für Feedback sowie Trackballs mit optischer Abtastung runden das Produkt ab.
Tangent. CP100
Die Bedienkonsole CP100 von Tangent Devices bietet ein Interface für Applikationen, die eine große Anzahl an regelbaren Paramentern benötigen. Durch die parallele Bedienbarkeit dieser Regler wird der Workflow stark beschleunigt.Wie auch die anderen Konsolen von Tangent besitzt das CP100 hochwertige Komponenten wie VFD Displays, Trackbälle und Drehregler.
Es besitzt eine Farbkorrektur und eine Transport Sektion in einer großen Frontplatte und lässt sich bei Bedarf (wie auch die CP200 Module) in der Tischplatte versenken.
Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei etwa 1.100.- Euro zzgl. MwSt., sie erhalten bei uns gerne eine Teststellung.
Tangent. CP200
Aus dem erfolgreichen Modell CP100 entwickelte Tangent Devices das modulare System CP200, das eine freie Kombinierbarkeit von benötigten Komponenten bietet.
Genau wie das CP100 bietet das CP200 eine unübertroffene Qualität der Komponenten, die zum teil auf der Formel1 und Weltraumforschung stammen. Die Deckplatten der Module bestehen aus 12mm starken Alu, wodurch ein hochwertiges Bedienungsgefühl erreicht wird. Die Displays sind in selbstleuchtender VFD-Technik ausgeführt, was ihnen eine kontrastreiche Darstellung und eine große Winkelunabhängigkeit verleiht. Die Drehknöpfe werden optisch digital abgetastet, was ihnen einen leichten Lauf und eine hohe Lebensdauer verleiht.
Die Module werden einfach per Ethernet in das gleiche Netzwerk wie der Hostcomputer integriert, die IP Vergabe kann dabei per DHCP geschehen.
Es stehen vier Module zur Auswahl:
Die Module werden einfach per Ethernet in das gleiche Netzwerk wie der Hostcomputer integriert, die IP Vergabe kann dabei per DHCP geschehen.
Es stehen vier Module zur Auswahl:
- CP200-BK Trackerball / Knob Panel - Bedienkonsole mit drei Trackbällen mit Außenring und drei Drehreglern mit Resetknopf sowie weiteren 5 Knöpfen je Trackball. Am oberen Rand befindet sich ein abgewinkeltes VFD Display.
- CP200-TS Transport / Selection Panel - Jog/Shuttle Modul mit typischer Editing Belegung und einer großen Anzahl an Tasten, die mit typischen Gradingaufgaben beschriftet sind. Auch dieses Modul besitzt ein VFD Display.
- CP200-K Knob Panel - Modul mit 12 Drehreglern und Resetknöpfen sowie vier VFD Displays für Feedback.
- CP200-S Selection Panel - Modul mit insgesamt 24 Tastern und 4 VFD Displays.
LW11 Training
Die Schulung richtet sich an Einsteiger in den 3D Bereich und alle, die LightWave 11 näher kennen lernen möchten
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Mit dimension 1.0 erweitert eyeon seine Werkzeugkiste um Stereo Tools und optical flow.
Außerdem ist sei kurzem auch Ozone6 verfügbar.
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